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Wechselplatten-Schnellwechsler für Secabo Transferpressen

Wir hatten hier im Blog bereits über die Wechselplatten für Transferpressen von Secabo berichtet. Kurz zusammen gefasst handelt es sich dabei um austauschbare Basisplatten für Transferpressen von Secabo in vier verschiedenen Größen, die beim Bedrucken von Textilien mehr Präzision und Qualität versprechen.

Secabo hat nun ein neues Modul für die Arbeit mit den Wechselplatten auf den Markt gebracht: Den Wechselplatten-Schnellwechsler für die Secabo Transferpressen TC 5, TC 7 und TC D7.

Wie funktioniert das Ganze?
Ganz einfach: Man demontiert die mitgelieferte Platte der Transferpresse und ersetzt diese durch den Schnellwechsler. Dieser bietet Montage-Vorrichtungen für die Wechselplatten in Form eines Schraubverschlusses. Die Platten lassen sich somit ganz einfach befestigen oder entfernen. Man kann entweder mit nur einer Wechselplatte oder mit zwei bis drei (je nach Transferpressen-Modell) parallel arbeiten, was eine deutliche Verbesserung des Produktions-Workflows darstellt – es können mehrere Textilien parallel verarbeitet werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorteile der Wechselplatten, nämlich höhere Präzision und Qualität, gepaart mit denen des Schnellwechslers (schnelleres und effektiveres Arbeiten) eine wirkliche Bereicherung für den Arbeitsalltag mit Secabo Transferpressen darstellen. Ausprobieren lohnt sich.

 

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Kreuzlaser für Transferpressen

Für noch mehr Flexibilität und Präzision beim Heißtransfer: ein für alle Secabo Transferpressen passender Kreuzlaser!

Der Kreuzlaser ist besonders interessant für Heißtransfers bei Serienproduktionen, da er die exakte Positionierung der Transferobjekte in nahezu allen Transferpressen-Typen deutlich erleichtert.  Ein stufenlos verstellbarer Klapparm ermöglicht dabei eine präzise Ausrichtung des Lasers und garantiert optimale Transferergebnisse v.a. bei vielen identischen Transfers.

Der massive Standfuß aus Stahl hält nicht nur den Laser stabil in Position, sondern verhindert auch eine unbeabsichtigte Veränderung des bereits ausgerichteten Objekts durch Bewegungen an der Transferpresse wie z.B. dem Öffnen oder Schließen der Presse.

Hier das Video zum Kreuzlaser:

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Switch it, Baby! Die neuen Wechselplatten für Secabo Transferpressen

“Es ist an der Zeit, unseren Transferpressen auch einmal etwas Gutes zu tun und sie mit einem (oder besser gesagt: drei) neuen Features auszustatten” (O-Ton Secabo).

Dabei handelt es sich um austauschbare Wechselplatten in drei verschiedenen Größen für die Secabo Transferpressen. Wozu das Ganze? Ganz einfach: Für noch mehr Präzision und Qualität im Produktions-Workflow!

Die neuen Secabo-Wechselplatten gibt es in drei verschiedenen Abmessungen:

  • Wechselplatte 12cm x 38cm: Ideal für die Bedruckung von z.B. Ärmeln geeignet
  • Wechselplatte 15cm x 15cm: Ideal für die Bedruckung von z.B. Brusttaschen geeignet
  • Wechselplatte 8cm x 12cm: Ideal für die Bedruckung von z.B. Kragen geeignet

Durch die passgenauen und kleineren Maße der Arbeitsflächen können sensible Stellen an Textilien wie z.B. Hemdkragen, Ärmel, Brusttaschen etc. komfortabler und präziser bedruckt werden, ohne dass an den unbedruckten Stellen des Textils Anpressspuren wie z.B. leichte Verfärbungen zurück bleiben, die bei großen Arbeitsflächen oft unvermeidbar sind.

Desweiteren begeistert die Montage der Wechselplatten ohne Werkzeug: Einfach die zwei Schrauben an den Seiten abdrehen, die gewünschte Platte aufsetzen und wieder verschrauben. Der Plattenwechsel ist – im wahrsten Sinne des Wortes – im Handumdrehen vollzogen!


Die Wechselplatten sind eine sinnvolle Erweiterung von Secabo für Ihre Transferpressen. Nicht nur der praktische Nutzen, sondern auch besonders das Handling und schnelle Wechseln der Platten überzeugen. Ausprobieren lohnt sich!

Die Wechselplatten sind passend für die Secabo Transferpressen-Modelle TC 2, TC 5, TC 7, TC D2, TC D5 und TC D7.

Hier das Video zum Artikel:

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Einführung Transferpressen

Transferpressen sind für viele verschiedene Anwendungszwecke geeignet, sie werden vor allem zum Transfer von Flock- und Flexfolien sowie für Sublimationsanwendungen verwendet. Es stehen eine große Anzahl an unterschiedlichen Technologien und Größen zur Auswahl.

Was ist eine Transferpresse?

Eine Transferpresse überträgt Texte, Logos oder Bilder auf verschiedenste Materialien. Das Gerät arbeitet sowohl mit Druck als auch mit Wärme und schafft so besonders haltbare Ergebnisse. Eine Transferpresse erinnert an ein großes Bügeleisen, mit dem hoher und gleichmäßiger Druck auf das zu verarbeitende Material ausgeübt wird, um eine Folie bzw. einen Druck zu transferieren.

Stahls' Transferpresse Hottronix SwingerSecabo TC D5Secabo TC 7

Wozu brauche ich eine Transferpresse?

So verschiedenen wie die unterschiedlichen Transferverfahren sind auch die Einsatzmöglichkeiten, die eine Transferpresse bietet. Transferpressen ermöglichen Profis wie ambitionierten Hobbybastlern gleichermaßen die Verwirklichung ihrer persönlichen Design-Ideen wie zum Beispiel:

  • Kreatives Design von Tassen
  • Individuelle Gestaltung von Mouse-Pads
  • Veredelung und individuelle Gestaltung von Kleidung wie T-Shirts, Jacken oder Pullover, z.B. für Vereine,  Bands, Schulen, Kindergärten, Arbeitskleidung oder auch Design-Kollektionen
  • Persönliche und individuelle Beschriftung von Rucksäcken, Taschen, Turnbeuteln etc.
  • Haltbares Veredeln aller Textilien mit Motiven aus Flock- und Flexfolien – ideal für Sportvereine
  • Kreation persönlicher Baseballcaps
  • Design eigener Handtücher, Bad – und Hometextilien
  • Kreative Gestaltung von großflächigen Fotomotiven auf Bad- oder Küchenfliesen
  • Realisierung der eigenen Taschenkollektion

Wie arbeite ich mit einer Transferpresse?


Transferpressen eignen sich für eine ganze Reihe verschiedener Übertragungsverfahren.

  • Veredelung von Textilien mit Flock- und Flexfolien

    Aus Flock- oder Flexfolie geschnittene Motive oder Schriften werden mit einer Transferpresse auf den Stoff bzw. das Material übertragen. Beispielsweise werden so die Trikots einer Fußballmannschaft mit Namen, Nummer und Vereinslogo versehen.

  • Sublimations-Transfer

    Bei diesem Verfahren überträgt die Transferpresse Grafiken, Fotos und Texte, die mit einem handelsüblichen Drucker ausgedruckt wurden, auf Polyestermaterialien. Für den Druck werden lediglich spezielle Sublimations-Tinten benötigt. Durch die Erhitzung in der Transferpresse färben die Tinten die Polyester-Materialien ein. Neben Kleidung eignet sich dieses Verfahren beispielsweise  auch für die individuelle Gestaltung von Tassen, Puzzles, Mouse-Pads, Geschirr und vielem mehr. Zu beachten ist, dass dieses Verfahren nur auf hellen, am besten weißen Materialien angewendet werden sollte, um eine realistische Farbwiedergabe zu ermöglichen .

  • Inkjet Flex

    Eine Grafik wird auf einer Inkjet Flexfolie ausgeplottet und danach per Transferpresse auf ein beliebiges Kleidungsstück übertragen. Das besondere daran: Handelsübliche Tinte aus einem normalen Drucker wird durch spezielle Lackperlen in der Inkjet Flexfolie mit dem Transfervorgang haltbar gemacht. So kann man mit einfachsten Mitteln eine haltbare Textilveredelung in Fotoqualität herstellen. Denkbar wäre beispielsweise, ein Fußball-Fan-Shirt mit einem Landeswimpel zu gestalten.

  • Chromablast-Transfer

    Bei diesem patentierten Verfahren werden die gewünschten Logos und Motive mit einer speziellen Tinten- und Medienkombination ausgedruckt und danach mit der Transferpresse auf unbehandelte Baumwolltextilien aufgebracht. Gerade bei einer kleinen Anzahl an T-Shirts, die  individuell gestaltet werden sollen, eignet sich das Chromablast-Verfahren sehr gut. Zu beachten ist, dass dieses Verfahren nur auf hellen, am besten weißen Textilien angewendet werden sollte, um eine realistische Farbwiedergabe zu ermöglichen.

Was ist die richtige Transferpresse für meine Projekte?

Bei der Wahl der geeigneten Transferpresse sind vor allem die Form der Materialien, auf die das Motiv übertragen werden soll, sowie die Größe der zu übertragenden Objekte entscheidend. Um auf flachen Materialien wie Textilien oder Fliesen ein persönliches Design aufzubringen, kommen Klapp- oder Schwingpressen zum Einsatz. Eine zuverlässige Einsteiger-Klapppresse für kleinere Motive ist z. B. die Secabo TC 2 Transferpresse. Für etwas größere Motive eignet sich z. B. die Secabo TC 5 Transferpresse. Um eine individuelle Tassenkollektion zu erstellen, gibt es spezielle Tassenpressen, die sich optimal an die Tassenform anpassen wie z. B. die Secabo TMUG Transferpresse.

Produktvideo – Secabo TC D5 im Einsatz

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Einführung Schneideplotter

Schneideplotter sind zentraler Bestandteil von vielen Anwendungen in Werbe- und Kreativtechnologien. Daher wollen wir die Funktionsweise und die technischen Details von Schneideplottern hier ausführlich beschreiben:

Was ist ein Schneideplotter?

Schneideplotter sind computergesteuerte Geräte, die ähnlich wie bei einem Druck Objekte wie z.B. Schriften, Ellipsen oder Rechtecke aus (selbst)klebenden Materialien ausschneiden.

Secabo C60III SchneideplotterGraphtec CE5000-60Roland GX-500 SchneideplotterSumma S160T Schneideplotter

Was macht ein Schneideplotter?

Zum größten Teil werden mit einem Schneideplotter einfarbige Selbstklebefolien geschnitten, man nennt diese daher auch Schneidefolien. Es können nur Materialien verarbeitet werden, die über einen Träger verfügen. Bei den Klebefolien ist dies in der Regel ein Silikonpapier. Neben Selbstklebefolien schneidet ein Plotter natürlich auch Flock- und Flexfolien, die nach dem Schneiden mittels einer Transferpresse auf zumeist Textilien aufgebracht werden sowie alle Arten von Papier.

Wie funktioniert das?

Das Messer des Schneideplotters trennt beim Plotten nur die Folie selbst, der Träger bleibt unversehrt und hält den gesamten Plot bzw. Aufkleber zusammen, bis er auf eine entsprechende Oberfläche übertragen wird.

Auf dem Markt sind zwei verschiedene Arten von Schneideplottern erhältlich, die sich nicht in der Funktion, doch aber in der Handhabung und auch im Preis unterscheiden. Man unterscheidet zwischen Schneideplottern mit Schleppmessertechnik und Schneideplottern mit Tangentialmessertechnik.

So funktioniert ein Schneideplotter mit Schleppmessertechnik

Am weitesten verbreitet sind Schneideplotter mit Schleppmessertechnik. Sie machen über 95% des Marktes aus.

Bei dieser Technik wird ein nadelähnliches Messer, das durch den sogenannten Offset leicht aus der Mitte versetzt liegt, der Bewegung des Messerkopfes nachgeschleppt – daher der Name. Das Verfahren ist robust und einfach, was niedrige Kosten und eine hohe Zuverlässigkeit bedeuten.

In der Regel werden von den Plotterherstellern und unabhängigen Anbietern mehrere Messer pro Gerät offeriert.

Dabei ist die Angabe des Schneidwinkels entscheidend: ein Schneidwinkel von 30° bedeutet beispielsweise ein relativ stumpfes, aber robustes Messer, das in dünnen Materialien bei großen Objekten gute Ergebnisse bei hohen Standzeiten liefert. Messer mit einem Schneidwinkel von 60° hingegen sind sehr spitz und empfindlich und eignen sich daher für dicke Materialien oder sehr kleine Objekte.

Schleppmesser

Weniger verbreitet sind Schneideplotter mit Tangentialmessertechnik

Wesentlich seltener als Schleppmesser- sind Tangentialmesserplotter anzutreffen. Dies liegt vor allem daran, dass diese Technik, bei der ebenfalls ein nadelartiges Messer im Einsatz ist, welches jedoch von einem Elektromotor immer in die richtige tangentiale Ausrichtung gebracht wird, deutlich teurer ist als die herkömmlichen Schneideplotter mit Schleppmessern.

Darüber hinaus arbeiten Plotter mit Tangentialmessern langsamer, da die Ausrichtung des Messers eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt.

Was bringt die Kreativtechnologie Schneideplot?

Vorteile

  • günstiger Einstieg möglich
  • universell einsetzbare Technologie
  • leicht zu erlernen

Nachteile

  • PC zur Steuerung notwendig

Ein Schneideplotter in Aktion

Welche Geräte gibt es am Markt?

Die erhältlichen Geräte unterteilen sich in verschiedene Gruppen, angefangen von Hobbygeräten bis hin zu Profimaschinen:

  • Hobbygeräte wie z. B. Secabo mini oder Graphtec CraftRobo
  • semiprofessionelle Geräte wie die Secabo CIII Serie
  • professionelle Schneideplotter wie die Graphtec CE5000 Serie, Roland GX-24, GX-300 bis -500
  • high-end Schneideplotter wie die Summa S-Class,  z. T. mit Tangentialmesser-Technik

Drucken und Schneiden?

In letzter Zeit haben immer mehr Hersteller Funktionen zur Erkennung von Passmarken in ihre Schneideplotter eingebaut (Secabo – LAPOS, Summa – OPOS). Dies ermöglicht dem Benutzer das konturgenaue Schneiden von gedruckten Objekten.
Beispielsweise bedruckt der Anwender zunächst eine bestimmte Klebefolie auf einem Laserdrucker mit Proukt-Labels – inkl. entsprechender Positionsmarken. Nachdem der Schneideplotter diese Marken eingelesen hat, kann er eine beliebige Kontur um die gedruckten Objekte herum schneiden. So entstehen professionelle Labels, Etiketten, Typenschilder oder auch Aufkleber fürs Auto. Entsprechende Funktionen werden in Schneideplottern von z. B. Secabo, Roland, Graphtec, Summa und vielen anderen Herstellern angeboten.

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