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Lösungen Schneidesoftware

Zur Steuerung eines jeden Schneideplotters wird eine Schneidesoftware benötigt, die in der Regel mit dem Gerät ausgeliefert wird. Es gibt jedoch bei der Art und dem Umfang der Software-Anwendungen einige Unterschiede, angefangen von einfachen Druckertreibern über Plugins als Erweiterungen bis hin zu eigenständigen Softwarelösungen.

Treibersoftware

Zu einer relativ einfachen, aber durchaus effizienten Lösung zur Ansteuerung eines Schneideplotters zählen Druckertreiber, die weit verbreitet sind und von vielen Hardware-Herstellern eingesetzt werden.  Bei dieser Art von Schneidesoftware führt die Installation eines entsprechenden Treibers zur anschließenden Erkennung des Schneideplotters als Drucker im Betriebssystem. So kann eine Schnittgrafik aus der verwendeten Grafiksoftware wie z.B. CorelDRAW, Adobe Illustrator oder Macromedia Freehand direkt verarbeitet werden.

Das Abschicken eines Plotauftrages erfolgt wie gewohnt über das Menü Datei – Drucken in ihrer Grafiksoftware. Spezielle Schnittparameter wie z.B. Medienformat, Offsetkorrektur oder  auch die verwendete Grafiksoftware können im Treiber selbst eingestellt werden.

Der Funktionsumfang ist jedoch begrenzt. Das Setzen von Nutzen, das Spiegeln und Drehen sowie einige weitere von Schneidesoftware bekannte Funktionen stehen bei Plottertreibern in der Regel nicht zur Verfügung.

Plugins

Plugins sind Erweiterungslösungen für eine bereits verwendete Grafiksoftware. Hierbei wird von einer aktuellen Grafikanwendung ausgehend meist über einen Kurzbefehl z.B. Plotten/Schneiden die jeweilige Schneidesoftware aktiviert. Dort können dann die Schnittparameter gewählt und der Plotauftrag gestartet werden. Der Vorteil eines Plugins ist ähnlich wie bei einem Druckertreiber die direkte Verfügbarkeit ohne die Verschwendung zusätzlicher Rechenleistung und ohne zusätzliche Einarbeitung in eine neue Grafikumgebung.

Plugins werden meist gratis vom Schneideplotter-Hersteller mitgeliefert, um ein unkompliziertes Arbeiten zusammen mit der vom Anwender gewohnten Grafiksoftware zu ermöglichen.

Beispiele für Plugins sind CoCut, Signcut, CuttingMaster.

Schneidesoftware

Die umfangreichste Lösung sind vollwertige, eigenständige Software-Programme zur professionellen Herstellung komplexer Beschriftungen. Diese Variante deckt sowohl den Funktionsbedarf zur Erstellung von Vektorgrafiken als auch deren Bearbeitung und die Durchführung des Plots mit einem Schneideplotter ab – ohne die Verwendung einer gesonderten Grafiksoftware.

Meist sind diese Schneidesoftware-Programme in verschiedenen Ausbaustufen mit Dongle erhältlich. Sie enthalten Treiberbibliotheken für alle marktüblichen Geräte und sind so besonders flexibel einsetzbar.

Als eigenständige Software-Lösungen für Schneideplotter gibt es z. B.

  • Flexi Starter – kostenlos gebundelt mit z.B. Secabo Hardware
  • Flexi Sign PRO
  • Eurocut professional
  • CoCut professional
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Schleppmesser richtig einstellen

Mit Schleppmessern bestückte Messerhalter kommen in fast allen Schneideplottsystemen vor. In der Regel muss die Schneidetiefe des Messers über den Messerhalter je nach Material reguliert werden. Aus Erfahrung wissen wir, dass es gerade bei Einsteigern in diese Kreativtechnologie oft zu Problemen beim Plotten kommt, weil das Messer zu tief oder zu wenig tief eingestellt ist. Dabei ist die Einstellung recht einfach und es gibt nur wenige – aber wichtige – Dinge zu beachten.

Auf den folgenden Bildern ist das Obermaterial (z.B. Klebefolie) rot dargestellt, darunter der auf dem Obermaterial aufgebrachte Kleber hellgrau und ganz unten in dunkelgrau das Trägermediem (z.B. Kraftpapier).

Das ist zu viel

Zu tief eingestellte Messer führen beim Plotten zu ausgefransten Ecken und insgesamt zu schlechten Plotergebnissen. Außerdem können die Objekte des Plots im Schneideplotter auseinanderfallen und den Messerkopf blockieren. Wenn zu tief in das Trägermedium geschnitten wird, fließt der Kleber in diese Ritzen und verbindet sich mit dem Kraftpapier. Der Aufkleber lässt sich dann kaum noch vom Träger lösen, insbesondere nicht nach längerer Lagerung.

Das ist zu wenig

Zu flach eingestellte Schleppmesser führen dazu, dass das Material nicht vollständig geschnitten wird und sich nicht oder nur sehr schlecht entgittern lässt. Man ist verleitet, zu flach eingestellte Schleppmesser mit einem höherem Anpressdruck des Schneideplotters zu kompensieren, was aber die Plotergebnisse durch Schiebeeffekte des Materials weiter verschlechtert.

So ist es richtig

Das Schleppmesser sollte beim Plotten das Obermaterial (Klebefolie, Flexfolie etc.) sauber durchtrennen und das darunterliegende Trägermedium noch ein wenig anritzen. Das bedeutet, dass bei einer normalen Klebefolie von 60µm Stärke das Messer etwa 65µm tief eingestellt werden muss. Das entspricht in etwas der Stärke eines menschlichen Haares. Wer die Klinge seines Messers vorne aus dem Messerhalter klar herausstehen sieht, hat es zu tief eingestellt. Ein im Messerhalter komplett verstecktes Schleppmesser ist ebenfalls falsch eingestellt.

Mit einer kleinen Probe kann man sehr leicht feststellen, ob die Einstellung des Schleppmessers richtig ist: Fährt man mit einem Finger vorsichtig über den Messerhalter,sollte man ein sehr leichtes Kratzen des Schleppmessers an der Fingerkuppe spüren können.

Das Anritzen des Trägers erleichtert die spätere Repositionierung von einzelnen Objekten oder z. B. die Montage von mehrfarbigen Aufklebern.

Das Besondere bei Flockfolien

Bei Flockfolien ist Folgendes zu beachten: Obwohl diese Folien zwar deutlich dicker sind als Flexfolien oder gewöhnliche Klebefolien, erfordern sie dennoch nur geringfügig mehr Messertiefe. Dies liegt daran, dass die Flockfasern selbst nicht miteinander verbunden sind und daher auch nicht geschnitten werden müssen. Es muss lediglich die Heißklebeschicht durchtrennt werden, die in der Regel nicht stärker als 100µm ist. Eine geringe Zugabe der Messertiefe im Vergleich zu Klebefolien sollte also ausreichen, um ein optimales Ergebis zu erzielen.

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Es ist viel passiert – das war 2009!

Ein turbulentes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. So ereignisreich, dass erst jetzt Zeit ist für einen kurzen Rückblick:

Wir wachsen!

Natürlich ist auch die Wirtschaftskrise an YOW! nicht spurlos vorübergegangen, dennoch hat sie Europas größten Onlineshop für Werbe- und Kreativtechnologien in seinem Wachstum nicht nachhaltig gebremst! Neben neuen Mitarbeitern im technischen Support wurde unser Team zusätzlich durch drei neue Auszubildende ergänzt, für September 2010 sind sogar 5 Ausbildungsplätze zu vergeben! Jetzt informieren und bewerben!

On the road

Das Team von YOW! war viel unterwegs, auf Roadshows und Kreativ-Workshops konnten wir u.a. in Berlin, Stuttgart, Hamburg, Wien und Zürich viele neue und spannende Kontakte knüpfen.


Auf der German Model Masters in Nürnberg präsentierte sich YOW! mit einem eigenen Messestand einer breiten Öffentlichkeit. Erfolgreich.

Heimspiel

Auch am Firmensitz in Wolnzach war YOW! aktiv und hat dabei auch noch eine gute Figur gemacht:

Bayern bewegt sich: “Lauf 10!” – zehn Kilometer in zehn Wochen!
YOW! sponsorte mit dem SV Geroldshausen und dem FC Unterpindhart über 250 Läufer beim Lauf 10! und ging selbst mit 10 Läufern an den Start. Diese Aktion wurde bereits zum zweiten mal von der Abendschau des Bayerischen Fernsehens, dem Bayerischen Landessportverband (BLSV) und dem Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München in Wolnzach veranstaltet und konnte etwa 1200 Läufer der insgesamt 6000 Teilnehmer der Aktion motivieren, zum Endspurt an den Start zu gehen. Wir waren dabei!

Am Kindertag in Wolnzach beteiligten wir uns mit einer Buttonmaschine – in 4 Stunden wurden mehr als 500 Buttons produziert und in etwa doppelt so viele Kinderaugen zum Leuchten gebracht.

Den Höhepunkt am Firmensitz in Wolnzach bildeten unbestritten die beiden Hausmessen, zu denen YOW! eingeladen hatte: Im Januar und September hatten unsere interessierten Besucher die Möglichkeit, alle Kreativtechnologien live auszuprobieren, sich von den Mitarbeitern persönlich beraten zu lassen und bei einem kleinen Rahmenprogramm YOW! und seine Partner kennenzulernen.

What are you doing?

Gegossene Klebefolie in Carbon-Optik für Anwendungen im Auto/Kfz/Tuning Bereich jetzt online bei YOW! http://tinyurl.com/cagt7t – das war er, unser erster Tweet bei Twitter! Mittlerweile sind 137 weitere dazugekommen und wir freuen uns über 114 Follower! Auch unsere Seite bei facebook und unsere Gruppe bei XING informieren über uns und unsere Produkte!

Ein Highlight im Bereich Social Media war unser Adventskalender im Blog: 24 Tage, 24 Türchen und 24 kreative Ideen! Leider haben die Barbarazweige nicht geblüht, aber an uns und der schönen Vase lag’s nicht!

YOW! 2.0

Im Oktober war es endlich soweit: Wir können einen neuen und verbesserten Onlineshop für die Werbe- und Kreativtechnologie präsentieren! Mit einer von Grund auf geänderten und gleichzeitig optimierten Usability, verbesserten Such- und Filterfunktionen und mehr als 3.500 neuen Produkten ist YOW! 2.0 nun auch für Web 2.0 gerüstet.

Zu den neuen und innovativen Produkten gehören u.a. die TC 7 als größte Transferpresse mit 41-51cm Arbeitsfläche, Buttons mit Make-Up Spiegel oder integriertem Flaschenöffner, bedruckbare Magnetfolie, selbstklebende Stahlfolie mit ferromagnetischem Haftgrund, (pneumatische) Doppelplatten-Transferpressen von Secabo, Oracal 751 C Selbstklebefolien, Secabo Solvent Großformatdrucker, ready2print Banner – das einzige vorgesäumte und -geöste Digitaldruckbanner, Laminatoren und Trimmer zur Veredelung von großformatigen Digitaldrucken, Flüsterkompressoren und und und…..

Und 2010?

Auch 2010 haben wir viel vor, wir wollen am Ende ja wieder sagen: YOW! Es ist viel passiert!

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Steinschlagschutzfolie – Erste Hilfe für Ihr Auto

Das Pflaster für den Lack.

  • Wirksamer Langzeitschutz von empfindlichen Oberflächen wie Autolacken, Glasscheiben etc.
  • Wirksamer Schutz vor Steinschlägen während der Fahrt.
  • Wirksamer Schutz vor Witterungseinflüssen.
  • Wirksamer Schutz vor hartnäckigem Schmutz wie Fliegenkadavern, Baumharz und Vogelkot.

Wie wird Steinschlagschutzfolie verarbeitet?

  1. Zu beklebende Fahrzeugteile abmessen und in einer Grafikanwendung am PC oder Mac nachgestalten.
  2. Steinschlagschutzfolie im Schneideplotter festklemmen, erstellte Grafik plotten.
  3. Geschnittene Steinschlagschutzfolie auf dem Fahrzeug verkleben. Für eine blasenfreie Verklebung von größeren Flächen wird eine Nassverklebung mit Spülmittelwasser empfohlen.

Was muss man bei der Verarbeitung beachten?

Der Anpressdruck des Schneideplotters muss auf einen mittleren bis hohen Wert eingestellt sein (ab 200g) und es sollte eine mittlere Schneidegeschwindigkeit gewählt werden. Für ein optimales Ergebnis sollte ein 60° Flockmesser verwendet werden.

Steinschlagschutzfolie – die Fakten:

  • Extrastarke 240μ PVC Schutzfolie transparent.
  • Ein starker Träger aus 144g/m² Silikonpapier garantiert ein sehr gutes Schnittverhalten im Schneideplotter.
  • Permanentes Acrylat (solvent basiert) als starker Kleber sorgt für Langzeithaftung auf den unterschiedlichsten Untergründen (Haltbarkeit und rückstandlose Entfernbarkeit: 5-7 Jahre).
  • Anwendungstemperatur: -30°C bis +80°C.
  • Verarbeitungstemperatur: +10°C.
  • Gemessene Schrumpfung: < 2%.
  • Anfangshaftung nach 4 Std. nach Meßmethode FTM 9: > 13N/inch.
  • Volle Waschstraßenfestigkeit.
  • Kein Vergilben.
  • Extrem schlagzäh.
  • Keine TÜV-Genehmigung erforderlich.
  • Vorversuche sind in jedem Fall empfehlenswert, die hier angegebenen Daten sind lediglich Richtwerte und können je nach zu beklebendem Objekt abweichen.
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Unmögliche Beschriftungen mit selbstklebender Flockfolie

Mit selbstklebender Flockfolie ist es möglich, auch unmögliche und ungewöhnliche Gegenstände schnell, einfach und preiswert zu beschriften. Ohne Transferpresse und ohne Hexerei.

Was genau kann man mit selbstklebender Flockfolie beschriften?

  • Temperaturempfindliche Textilien und Gegenstände wie z.B. Regenjacken, Taschen, Vorhänge oder auch Seidenstoffe.
  • Gegenstände, die sich aufgrund ihrer Geometrie nicht in einer Transferpresse veredeln lassen wie z.B. Schuhe, Rucksäcke, Reisegepäck, Kinderwägen, Regenschirme oder auch Bälle.
  • Schmuckschatullen, Autoablagen, Lampenschirme, Porzellan, Glas, Papier, Fotoalben oder Ringbücher.
  • Temporäre und kurzfristige Beschriftungen wie z.B. Geschenk- und Trauerbänder oder auch Aktionskleidung.

Wie wird selbstklebende Flockfolie verarbeitet?

  1. Gewünschten Schriftzug oder eine beliebige Vektorgrafik in einer Grafikanwendung am PC oder Mac erstellen.
  2. Grafik mit einem Schneideplotter von oben in selbstklebende Flockfolie plotten, entgittern und mit einer für selbstklendende Flockfolie geeigneten Übetragungsfolie überziehen.
  3. Aufkleber auf ein beliebiges Objekt übertragen, positionieren, blasenfrei aufrakeln und Übertragungsfolie abziehen. Fertig.

Was muss man bei der Verarbeitung beachten?

Der mit selbstklebender Flockfolie beschriftete Gegenstand sollte vor einer mechanischen Beanspruchung 24 Stunden aushärten, vor dem Waschen etwa 4 Tage.

Selbstklebende Flockfolie – die Fakten

  • Selbstklebende Trägerfolie mit 0,5mm langen Viskosefasern auf Silikonpapier.
  • Erhältlich in 16 Farben.
  • Die Übertragung erfolgt mit einer speziellen Übertragungsfolie – bei YOW! erhältlich.
  • Nach vollständiger Aushärtung (3-5 Tage) auf Textilien abhängig vom Objekt bedingt waschbar bei 30°C.
  • Intensive mechanische Einwirkungen sind zu vermeiden.
  • Vorversuche sind in jedem Fall empfehlenswert, die hier angegebenden Daten sind lediglich Richtwerte und können je nach zu beklebendem Objekt abweichen.

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Zeit und Geld sparen mit vorgesäumtem und vorgeöstem Bannermaterial!

Werbebanner sind ein besonders wichtiger Werbeträger für kurz- und mittelfristige Anwendungen. Vom Feuerwehrfest über den Hinweis auf freie Büroflächen bis hin zur Ankündigung von Messen, Sonderangeboten oder Produktneuheiten  - die Einsatzmöglichkeiten sind unbegrenzt.

Die Herstellung von Werbebannern kann grundsätzlich auf zwei Arten erfolgen: Entweder wird das unifarbene Banner-Material mit geplotteten Aufklebern aus spezieller Klebefolie versehen oder ein dafür geeignetes Material wird mit einem Großformatdrucker mit dem gewünschten Design bedruckt.

Am Ende beider Herstellungsprozesse steht die Konfektionierung des Banners – also das händische Zuschneiden auf das richtige Endformat, Säumen und Ösen. Dies erfordert nicht nur Zeit, Erfahrung und ausreichend Platz, sondern auch passende Maschinen, um am Ende ein hochwertiges Ergebnis zu erhalten.

Um diesen zeit- und arbeitsaufwändigen Schritt der Konfektionierung zu umgehen und um die Erstellung eigener Werbebanner zu erleichtern, gibt es bei YOW! zwei innovative vorgeöste und vorgesäumte Banner-Materialien: Banana Banner zur Beklebung mit Selbstklebefolie und ready2print Banner für den digitalen Großformatdruck.

Was sind die Vorteile von vorgesäumtem und vorgeöstem Bannermaterial?

Die Materialien Banana Banner und ready2print Banner sparen in der Produktion nicht nur Zeit, Aufwand und Kosten, sondern es entstehen auch für den Kunden kürzere Wartezeiten. Durch die industrielle Fertigung von Saum und Ösen weist das Material eine höhere Qualität und Präzision auf als es bei handkonfektionierten Bannern der Fall ist.

Banana Banner zum Bekleben mit Banner-Selbstklebefolie


Mit diesem vorgesäumten und vorgeösten Bannermaterial können Banner einfach und produktiv hergestellt werden:

  • Gewünschten Schriftzug, individuelle Grafikvorlage o.ä. in einer Grafikanwendung am Computer erstellen.
  • Grafik mit einem Schneideplotter in selbstklebende Bannerfolie plotten, entgittern und den fertigen Schneideplot mit Übertragungsfolie überziehen.
  • Schriftzug auf das vorgeöste Bannermaterial übertragen, Übertragungsfolie entfernen.
  • Der Banner ist fertig zum Aufhängen.

Banana Banner ist erhältlich in den Farben weiß, schwarz, rot, blau, grün und gelb.

ready2print Banner für den digitalen Großformatdruck


Eine weitere Möglichkeit, Banner einfach und selbst herzustellen, ist die Verwendung von ready2print Bannermaterial.
Das Besondere an diesem Material liegt in den patentierten, besonders flachen Ösen. Dank dieser Innovation ist der Banner in nahezu allen gängigen Großformatdruckern digital einfach und schnell bedruckbar:

  • Eine Rolle ready2print Banner in einen Großformatdrucker einlegen.
  • Gewünschten Schriftzug, individuelle Grafikvorlage o.ä. in einer Grafikanwendung am Computer erstellen.
  • Grafik direkt auf das vorgesäumte und vorgeöste Bannermaterial drucken.
  • Der Banner ist fertig zum Aufhängen.

Video zu ready2print auf Youtube:

ready2print Praxistest mit Augenzwinkern

In diesen Abmessungen sind die Banner erhältlich:

Alle Banner sind in Breiten von 52 cm bis 137 cm erhältlich, sie sind alle 50 cm doppelt geöst und als Meterware bis zu 22 Meter am Stück oder als komplette Rollen lieferbar.

Schaut Euch auch das Video zum vorgeösten Bannermaterial an:

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YOW! Adventskalender – das 23. Türchen

Tischlein deck dich!

Weil es a) sehr schön aussieht, b) nach dem Festessen leicht wieder zu entfernen ist und c) kinderleicht ist, haben wir ein individuelles weihnachtliches Service kreiert:

  1. Geschirr auswählen und vermessen.
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  2. Passenden Schriftzug am Computer erstellen, mit einem Schneideplotter in goldene Selbstklebefolie plotten und entgittern, mit Übertragungsfolie überziehen.
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  3. Schriftzüge auf den Tellern, Suppenschüsseln, Tassen etc. an der gewünschten Stelle positionieren und festdrücken.
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  4. Übertragungsfolie abziehen – fertig.
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YOW! Adventskalender – das 22. Türchen

Noch zwei Tage… Zeit, an die Sitzordnung zu denken.

Wie wäre es mit dekorativen Teelichtern mit den Namen der Gäste?

  1. Die Namen der Weihnachts-Gäste am PC als Vektorgrafik vorbereiten, auf einem Schneideplotter in Maskierfolie ausplotten, entgittern und mit Übertragungsfolie überziehen.
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  2. Die Maskierfolien faltenfrei auf die Teelichter aufkleben und die Übertragungsfolie ablösen. Das Windlicht sollte möglichst ganz von Folie bedeckt sein, ggf. noch weitere Folienstücke zum Abkleben verwenden.
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  3. Die Teelichter in einer Sandstrahlkabine mit mittlerem bis feinen Strahlgut kurz sandstrahlen (ca. 30 Sek. pro Glas).
  4. Danach die Maskierfolie entfernen und die Gläser gründlich waschen, um das Strahlgut abzuspülen.
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  5. Jetzt muss noch noch der Tisch gedeckt werden…
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YOW! Adventskalender – das 19. Türchen

Kerzen, die II.

Weil die Kerzen am 01.12. so schön geworden sind, haben wir gleich weitergemacht:

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YOW! Adventskalender – das 17. Türchen

Oh wie lieblich, oh wie schicklich, sozusagen herzerquicklich…

Textilien mit Strassappliaktion sind nicht nur zur Weihnachtszeit ein Hingucker!

  1. Gewünschte Grafik am PC mit passenden Kreisen (Strass-Stein-Durchmesser + ca. 0,5mm) setzen und mit einem Schneideplotter in dicke Klebefolie (Steinschlagfolie) plotten.
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  2. Die geplottete Folie entgittern. Sollten nicht alle “Kreise” sofort auf dem Silikon-Träger haften bleiben, einfach die Folie mit der Oberseite auf ein Stück Klebefolie kleben und dann vorsichtig abziehen – jetzt sollten alle Elemente zurückbleiben und die Schablonenfolie ist fertig.
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  3. Die geplottete Schablone auf eine stabilie Unterlage kleben (in unserem Fall ist es ein Abfallstück Acrylglas).
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  4. Die gewünschten Strass-Steine großzügig auf die Schablone schütten und mit einem weichen Pinsel in die Vertiefungen wischen. Dabei bleiben sehr schnell alle Strass-Steine in der richtigen Ausrichtung liegen und die überschüssigen Steine können mit dem Pinsel entfernt werden.
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  5. Die Strass-Steine mit hitzbeständiger Übertragungsfolie überziehen und fest andrücken.
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  6. Eine Transferpresse auf ca. 160°C aufheizen und ein Textil einlegen.
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  7. Das Strass-Motiv vorsichtig von der Schablone ablösen und auf das Textil legen.
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  8. Pressvorgang ca. 20 sec. durchführen, nach dem Erkalten des Textils die Übertragungsfolie abziehen – fertig.
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