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Transfertemperaturen

Der erste Gedanke bei Transferpressen und Transfertemperaturen sind Textilien und Flock- bzw. Flexfolien. Natürlich gehören zu diesem Bereich der Werbe- und Kreativtechnologien auch Sublimation auf unterschiedliche Materialien, Inkjet Flex, Chromablast Transfer etc. Diese verschiedenen Materialien erfordern in der Praxis verschiedene Transfertemperaturen, abhängig von der Kreativtechnologie, dem Material und natürlich der verwendeten Hardware. Wir haben einige (unverbindliche)  Richtwerte zusammengestellt, die einerseits das Arbeiten mit der Materie erleichtern und andererseits auch deutlich machen, dass Textiltransfer nicht gleich Textiltransfer ist.

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Chromablast – Baumwolltransfer

  • Temperatur: 190°C – 200°C (bitte Silikonmatte verwenden!)
  • Druck: mittel – stark
  • Zeit: 40 – 50 Sekunden (heiß abziehen!)

Flockfolie

  • Temperatur: 170°C – 185°C
  • Druck: leicht – mittel
  • Zeit: 25 Sekunden

Sublimationsflock

  • Temperatur: 195°C
  • Druck: leicht – mittel
  • Zeit: 20 Sekunden

Flexfolie

  • Temperatur: 160°C – 170°C
  • Druck: mittel – hoch
  • Zeit: 25 Sekunden

Sublimationsflex

  • Temperatur: 180°C – 195°C
  • Druck: mittel – hoch
  • Zeit: 10-35 Sekunden

Sublimation auf Keramiktassen

  • Temperatur: 200°C
  • Druck: mittel – hoch
  • Zeit: 150-180 Sekunden

Sublimation auf Fliesen

  • Temperatur: 200°C
  • Druck: hoch
  • Zeit: 120-480 Sekunden (je nach Dicke des Materials)

Sublimationspuzzle

  • Temperatur: 200°C
  • Druck: wenig – mittel
  • Dauer: 25 Sekunden

Sublimations-Mousepad

  • Temperatur: 200°C
  • Druck: mittel
  • Dauer: 20-40 Sekunden

Sublimation auf Textilien

  • Temperatur: 200°C
  • Druck: mittel – hoch
  • Dauer: 30-50 Sekunden

Sublimation auf Metallplatten

  • Temperatur: 200°C
  • Druck: hoch
  • Dauer: 10-50 Sekunden (je nach Dicke des Materials)

Inkjet Flex (bedruckbar)

  • Temperatur: 155°C – 165° C
  • Druck: Mittel (3,5 bar)
  • Zeit: 17 – 20 Sekunden

Wichtiger Hinweis:

Für ein optimales Transferergebnis bitte das Trägerpapier erst nach vollständigem Erkalten und Aushärten des Klebers abziehen (Ausnahme: bei Chromablast-Baumwolltransfer das Trägerpapier heiß abziehen!).

Vor jeder Produktion sollten mit den jeweiligen Transfermaterialien und Trägermedien eigene Tests (evtl. an einer unauffälligen Stelle) bzgl. Waschbeständigkeit und Verhalten beim Transfer durchgeführt werden.  Die oben genannten Werte sowie die Herstellerangaben sind jeweils nur Richtwerte. Es empfiehlt sich, vor der Produktion einer Serie ein Musterexemplar herzustellen, um sicherzustellen, dass das gewünschte Ergebnis auch erreicht wird.

Eine Garantie kann aus den empfohlenen Werten nicht abgeleitet werden. Es obliegt immer dem Anwender, die unter seinen speziellen Bedingungen geltenden Einstellungen zu ermitteln und anzuwenden.

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Selbstklebefolien – Die Grundtypen

Das von Schneideplottern am häufigsten verarbeitete Material sind einfarbige Selbstklebefolien, aus denen Plots bzw. Aufkleber erstellt werden. Sie eignen sich sowohl dazu, großflächig auf ebenen Obkjekten wie z.B. Glas, Fenster oder Schranktüren verklebt zu werden als auch um mit einem Schneideplotter in Schriftzüge, Logos, Muster oder Ornamente – sogenannte Plots -  geschnitten und anschließend ebenfalls auf einer Oberfläche verklebt zu werden.

Diese Folien bestehen wie alle Aufkleber jeweils aus zwei Teilen: zum einen aus der eigentlichen Klebefolie, zum anderen aus Silikonpapier, auf dem diese haftet. Je nach Anwendungsbereich müssen die Selbstklebefolien unterschiedlichste Anforderungen erfüllen und Eigenschaften vorweisen, um am Ende das jeweils optimale Ergebnis zu erzielen.

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Man differenziert zwischen monomeren, polymeren und gegossenen PVC-Folien, die sich aufgrund ihrer Herstellung nicht nur im Preis, sondern auch hinsichtlich ihrer Haltbarkeit und Flexibilität bei der Verarbeitung unterscheiden.

Monomere, kalandrierte PVC-Folien

werden aus Kunststoffblöcken hergestellt, die in einem Kalander solange gewalzt bzw. kalandriert werden, bis sie die gewünschte Folienstärke erreicht haben; diese liegt in der Regel bei 60-90ym.  Da die monomeren kalandrierten PVC-Folien aus unvernetzten Molekülketten bestehen, haben sie unter UV-Einwirkung nur eine mittlere Haltbarkeit von etwa 3 Jahren und sind bei der Verarbeitung auf schwierigen und unebenen Untergründen eher unflexibel.

Bei YOW! gibt es folgende Produktserien aus diesem Material:

Polymere, kalandrierte PVC-Folien

bestehen im Gegensatz dazu aus langgliedrigen vernetzten und verzweigten Molekülketten, den Polymeren. Diese verbesserte molekulare Struktur führt zu einer verbesserten Haltbarkeit von 5-7 Jahren sowie einer größeren Flexibilität der Folie bei der Verarbeitung auf unebenen Untergründen.

Bei YOW! gibt es folgende Produktserien aus diesem Material:

Polymere gegossene PVC-Folien

– auch Cast-Folien genannt – werden nicht gewalzt, sondern in einem sehr komplexen Vorgang aus flüssigem Kunststoff  dirkekt auf das Silikonpapier bzw. den Klebstoff gegossen. Die Stärke der Folie verändert sich dabei jedoch nicht, sie wird von Anfang an in ihrer Endstärke von etwa 60 ym hergestellt. Cast-Folien besitzen kein Formgedächtnis – d.h. sie weisen im Gegensatz zu den kalandrierten Folien keinen Schrumpfungseffekt auf und und lassen sich hervorragend auf gewölbten oder gebogenen Untergründen verkleben. Die Haltbarkeit liget bei etwa 10 Jahren und unter Hitzeeinwirkung ist mit Cast-Folien problemlos z.B. eine Vollverklebung von Autos möglich.

Bei YOW! gibt es folgende Produktserien aus diesem Material:

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Vektorgrafik vs. Bitmapgrafik

Im Zusammenhang mit Schneideplottern und ähnlichen technischen Geräten begegnet man sehr schnell und auch sehr oft sogenannten Vektorgrafiken oder Dateien mit Kurven (Bitmapgrafik). Vielen PC Nutzern ist der grundlegende Unterschied zwischen diesen beiden Grafikarten gar nicht bewusst. Da dieser Unterschied jedoch für die Verwendung einer Datei mit einem Schneideplotter nicht marginal ist, wollen wir an dieser Stelle einmal Klarheit schaffen.

Was ist eine Vektorgrafik?

Eine Vektorgrafik besteht aus vielen Koordinateninformationen ihrer einzelnen Objekte wie “Gehe zu Punkt XY und fahre einen Kreisbogen bis Punkt YZ mit Radius 150″.

Vektorgrafik

Was ist eine Bitmapgrafik?

Im Gegensatz dazu speichert eine Pixel- oder Bitmapgrafik nur die Farbwerte einzelner Bildpunkte im Sinne von “Punkt XY = rot, Punkt YZ = hellrot, Punkt XZ = orange” u.s.w. Im folgenden Bild wird dies anhand eines Bildausschnittes von einem Sonnenuntergang grafisch dargestellt:

Pixelgrafik

Was zeichnet diese Grafikarten jeweils aus?

Bitmapgrafik

Bitmapgrafiken oder Pixelgrafiken können – eine hohe Auflösung und Farbtiefe vorausgesetzt – sehr komplexe und detailreiche Bilder mit Farbverläufen, Schattierungen, Kontrasten etc. enthalten. Sie werden für alle Anwendungen aus dem Bereich der digitalen Fotografie und der digitalen Bildbearbeitung eingesetzt. Durch das Speichern des Farbwertes für jeden einzelnen Bildpunkt haben Bitmapgrafiken einen relativ hohen Speicherplatzbedarf von wenigen bis meist zu vielen hundert Megabyte hin.
Ein großer Nachteil dieser Art von Grafikdarstellung ist, dass eine Vergrößerung der Bildinformation nur sehr bedingt möglich ist. Ein Foto von Postkartengröße ist nicht geeignet, um auf eine Hausfassade gedruckt zu werden. Typische Dateiformate für Pixelgrafiken sind: JPG, BMP, GIF, TIF.

Vektorgrafik

Vektorgrafiken haben zwar große Nachteile gegenüber den Pixelgrafiken was die Farbverläufe und den Detailierungsgrad bei mehrfarbigen Objekten angeht, in Punkto Skalierung sind sie ihnen jedoch um Welten überlegen. Durch die Speicherung der Bildinformationen in Koordinatenform kann diese jederzeit beliebig verkleinert oder vergrössert werden, ohne dass Bildinformationen verlorengehen. Typische Dateiformate für Vektorgrafiken sind: WMF, DXF und EPS , wobei EPS auch Bitmaps enthalten kann.

Das Erstellen der Grafiken

Zum Erstellen und Bearbeiten von Vektorgrafiken benötigt man eine entsprechende Zeichensoftware wie CorelDraw oder Adobe Illustrator. Das Bearbeiten von Bitmapgrafiken erfolgt in Bildbearbeitungsanwendungen wie Corel Photopaint oder Adobe PhotoShop.

Welche Grafiken können von einem Schneideplotter verarbeitet werden?

Da Schneideplotter auf enstprechende Schneidepfade angewiesen sind, können sie nur Vektorgrafiken verarbeiten, Bitmapgrafiken können in ihrer Ursprungsform von Schneideplottern nicht geschnitten werden.
Um Bitmapgrafiken dennoch mit einem Schneideplotter verarbeiten zu können, müssen sie zunächst vektorisiert werden, was – je nach Ausgangsmaterial – nur bedingt möglich ist. In der Regel bieten die Schneideanwendungen der Schneideplotter einfache Vektorisierungsalgorithmen. Auch Anwendungen wie z.B. CorelDraw verfügen mittlerweile über sehr brauchbare Tools, um Pixelobjekte mit wenig Aufwand in brauchbare Vetorgrafiken zu überführen. Im folgenden Bild ist die Vektorisierung eines hoch auflösenden Logos mit CorelDraw X3 zu sehen.

Vektorisierung einer Bitmapgrafik

Bei Ausgangsmaterial mit geringer Auflösung, schlechten Kontrasten oder JPG-Komprimierung muss die Grafikdatei jedoch oft selbst noch von Hand nachbearbeitet werden, indem man Pixelgrafiken nachzeichnet oder zumindest die Vektorisierungsergebnisse nachbearbeitet. Im folgenden Bild kann man gut erkennen, dass das Ausgangsmaterial allein nicht für eine Vektorisierung ausreicht.

Vektorisierung nicht möglich

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Schleppmesser richtig einstellen

Mit Schleppmessern bestückte Messerhalter kommen in fast allen Schneideplottsystemen vor. In der Regel muss die Schneidetiefe des Messers über den Messerhalter je nach Material reguliert werden. Aus Erfahrung wissen wir, dass es gerade bei Einsteigern in diese Kreativtechnologie oft zu Problemen beim Plotten kommt, weil das Messer zu tief oder zu wenig tief eingestellt ist. Dabei ist die Einstellung recht einfach und es gibt nur wenige – aber wichtige – Dinge zu beachten.

Auf den folgenden Bildern ist das Obermaterial (z.B. Klebefolie) rot dargestellt, darunter der auf dem Obermaterial aufgebrachte Kleber hellgrau und ganz unten in dunkelgrau das Trägermediem (z.B. Kraftpapier).

Das ist zu viel

Zu tief eingestellte Messer führen beim Plotten zu ausgefransten Ecken und insgesamt zu schlechten Plotergebnissen. Außerdem können die Objekte des Plots im Schneideplotter auseinanderfallen und den Messerkopf blockieren. Wenn zu tief in das Trägermedium geschnitten wird, fließt der Kleber in diese Ritzen und verbindet sich mit dem Kraftpapier. Der Aufkleber lässt sich dann kaum noch vom Träger lösen, insbesondere nicht nach längerer Lagerung.

Das ist zu wenig

Zu flach eingestellte Schleppmesser führen dazu, dass das Material nicht vollständig geschnitten wird und sich nicht oder nur sehr schlecht entgittern lässt. Man ist verleitet, zu flach eingestellte Schleppmesser mit einem höherem Anpressdruck des Schneideplotters zu kompensieren, was aber die Plotergebnisse durch Schiebeeffekte des Materials weiter verschlechtert.

So ist es richtig

Das Schleppmesser sollte beim Plotten das Obermaterial (Klebefolie, Flexfolie etc.) sauber durchtrennen und das darunterliegende Trägermedium noch ein wenig anritzen. Das bedeutet, dass bei einer normalen Klebefolie von 60µm Stärke das Messer etwa 65µm tief eingestellt werden muss. Das entspricht in etwas der Stärke eines menschlichen Haares. Wer die Klinge seines Messers vorne aus dem Messerhalter klar herausstehen sieht, hat es zu tief eingestellt. Ein im Messerhalter komplett verstecktes Schleppmesser ist ebenfalls falsch eingestellt.

Mit einer kleinen Probe kann man sehr leicht feststellen, ob die Einstellung des Schleppmessers richtig ist: Fährt man mit einem Finger vorsichtig über den Messerhalter,sollte man ein sehr leichtes Kratzen des Schleppmessers an der Fingerkuppe spüren können.

Das Anritzen des Trägers erleichtert die spätere Repositionierung von einzelnen Objekten oder z. B. die Montage von mehrfarbigen Aufklebern.

Das Besondere bei Flockfolien

Bei Flockfolien ist Folgendes zu beachten: Obwohl diese Folien zwar deutlich dicker sind als Flexfolien oder gewöhnliche Klebefolien, erfordern sie dennoch nur geringfügig mehr Messertiefe. Dies liegt daran, dass die Flockfasern selbst nicht miteinander verbunden sind und daher auch nicht geschnitten werden müssen. Es muss lediglich die Heißklebeschicht durchtrennt werden, die in der Regel nicht stärker als 100µm ist. Eine geringe Zugabe der Messertiefe im Vergleich zu Klebefolien sollte also ausreichen, um ein optimales Ergebis zu erzielen.

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Schleppmesser, Schneidwinkel und Offset

Da ein Großteil der am Markt erhältlichen Schneideplotter auf der  Schleppmesser-Technologie basiert, möchte ich an dieser Stelle das Wichtigste rund um das Thema “Schleppmesser” zusammenfassen.

Schneidwinkel, Keilwinkel

Die folgende Grafik zeigt, wie Schneid- bzw. Keilwinkel berechnet werden und was man unter Offset (siehe auch weiter unten) versteht:

Keilwinkel, Schneidewinkel

In der Regel werden die verschiedenen Arten von Schleppmessern nach dem Schneidwinkel, also dem Winkel zwischen Material und Klinge, unterschieden. Gängige Abstufungen sind dabei:

  • 30° Messer – für eher grobe Plotaufträge in eher dünnem Material
  • 45° Messer – für feinere Plots und für normales Material
  • 60° Messer – für feinste Plots oder dickes Material

Grundsätzlich gilt, dass das 60° Messer für alle Plotaufträge und Materialstärken gut geeignet ist, allerdings hat es eine relativ kurze Lebensdauer, weil die feine Klinge sich im Material schneller abnutzt als die flachere Klinge eines 30° Messers. Man hat also die Wahl zwischen häufigerem Messerwechsel oder etwas höheren Kosten durch einen schnelleren Verschleiß der Messer.

In Einzelfällen werden die Messer auch nach dem Keilwinkel klassifiziert, bei dem die Winkelangaben genau umgekehrt gelten.

Offset

Zur Erklärung des Offsets nehme ich immer gerne das Bild eines Einkaufswagens im Supermarkt: Wie sich die Rollen des Wagens beim Wenden oder Fahren von Kurven hinter dem Wagen herbewegen, so bewegt sich auch das Schleppmesser in einem Schneideplotter hinter dem Messerkopf her.

Um diese Bewegung – und vor allem die Drehung – zu verursachen, braucht man einen Hebelarm – den Offset. Der Offset wird gemessen als horizontaler Abstand zwischen der Klingenspitze und der Drehachse des Schleppmessers. Er fällt mit ca. 0,25mm zwar relativ klein aus, ist aber so groß, dass damit keine präzisen Plots mehr möglich sind – vor allem Ecken können ohne entsprechende Kompensation nicht mehr sauber geschnitten werden.

Die folgende Grafik zeigt den roten Weg des Messerkopfes eines Schneideplotters, um das schwarze Objekt – ein Rechteck – korrekt schneiden zu können. Während der Messerkopf die Kreisbewegung abfährt, wird das Messer auf der Stelle gedreht.

Schleppmesser-Offset

Die Einstellung der Offsetkompensation erfolgt je nach Modell entweder in der Schneidesoftware oder direkt im Menü des Schneideplotters. Es ist absolut essentiell, dass immer der korrekte Wert für das aktuelle Messer verwendet wird. Andernfalls werden die Objekte nicht sauber geschnitten und lassen sich schlecht bis gar nicht entgittern.

Beim Schneiden von dickem Material kann es nötig sein, die Offset-Einstellungen anzupassen, da der wirksame Offset mit zunehmender Materialstärke leicht abnimmt. Hier muss durch Tests von Fall zu Fall der beste Wert ermittelt werden.

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