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Steinschlagschutzfolie – Erste Hilfe für Ihr Auto

Das Pflaster für den Lack.

  • Wirksamer Langzeitschutz von empfindlichen Oberflächen wie Autolacken, Glasscheiben etc.
  • Wirksamer Schutz vor Steinschlägen während der Fahrt.
  • Wirksamer Schutz vor Witterungseinflüssen.
  • Wirksamer Schutz vor hartnäckigem Schmutz wie Fliegenkadavern, Baumharz und Vogelkot.

Wie wird Steinschlagschutzfolie verarbeitet?

  1. Zu beklebende Fahrzeugteile abmessen und in einer Grafikanwendung am PC oder Mac nachgestalten.
  2. Steinschlagschutzfolie im Schneideplotter festklemmen, erstellte Grafik plotten.
  3. Geschnittene Steinschlagschutzfolie auf dem Fahrzeug verkleben. Für eine blasenfreie Verklebung von größeren Flächen wird eine Nassverklebung mit Spülmittelwasser empfohlen.

Was muss man bei der Verarbeitung beachten?

Der Anpressdruck des Schneideplotters muss auf einen mittleren bis hohen Wert eingestellt sein (ab 200g) und es sollte eine mittlere Schneidegeschwindigkeit gewählt werden. Für ein optimales Ergebnis sollte ein 60° Flockmesser verwendet werden.

Steinschlagschutzfolie – die Fakten:

  • Extrastarke 240μ PVC Schutzfolie transparent.
  • Ein starker Träger aus 144g/m² Silikonpapier garantiert ein sehr gutes Schnittverhalten im Schneideplotter.
  • Permanentes Acrylat (solvent basiert) als starker Kleber sorgt für Langzeithaftung auf den unterschiedlichsten Untergründen (Haltbarkeit und rückstandlose Entfernbarkeit: 5-7 Jahre).
  • Anwendungstemperatur: -30°C bis +80°C.
  • Verarbeitungstemperatur: +10°C.
  • Gemessene Schrumpfung: < 2%.
  • Anfangshaftung nach 4 Std. nach Meßmethode FTM 9: > 13N/inch.
  • Volle Waschstraßenfestigkeit.
  • Kein Vergilben.
  • Extrem schlagzäh.
  • Keine TÜV-Genehmigung erforderlich.
  • Vorversuche sind in jedem Fall empfehlenswert, die hier angegebenen Daten sind lediglich Richtwerte und können je nach zu beklebendem Objekt abweichen.
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Zeit und Geld sparen mit vorgesäumtem und vorgeöstem Bannermaterial!

Werbebanner sind ein besonders wichtiger Werbeträger für kurz- und mittelfristige Anwendungen. Vom Feuerwehrfest über den Hinweis auf freie Büroflächen bis hin zur Ankündigung von Messen, Sonderangeboten oder Produktneuheiten  - die Einsatzmöglichkeiten sind unbegrenzt.

Die Herstellung von Werbebannern kann grundsätzlich auf zwei Arten erfolgen: Entweder wird das unifarbene Banner-Material mit geplotteten Aufklebern aus spezieller Klebefolie versehen oder ein dafür geeignetes Material wird mit einem Großformatdrucker mit dem gewünschten Design bedruckt.

Am Ende beider Herstellungsprozesse steht die Konfektionierung des Banners – also das händische Zuschneiden auf das richtige Endformat, Säumen und Ösen. Dies erfordert nicht nur Zeit, Erfahrung und ausreichend Platz, sondern auch passende Maschinen, um am Ende ein hochwertiges Ergebnis zu erhalten.

Um diesen zeit- und arbeitsaufwändigen Schritt der Konfektionierung zu umgehen und um die Erstellung eigener Werbebanner zu erleichtern, gibt es bei YOW! zwei innovative vorgeöste und vorgesäumte Banner-Materialien: Banana Banner zur Beklebung mit Selbstklebefolie und ready2print Banner für den digitalen Großformatdruck.

Was sind die Vorteile von vorgesäumtem und vorgeöstem Bannermaterial?

Die Materialien Banana Banner und ready2print Banner sparen in der Produktion nicht nur Zeit, Aufwand und Kosten, sondern es entstehen auch für den Kunden kürzere Wartezeiten. Durch die industrielle Fertigung von Saum und Ösen weist das Material eine höhere Qualität und Präzision auf als es bei handkonfektionierten Bannern der Fall ist.

Banana Banner zum Bekleben mit Banner-Selbstklebefolie


Mit diesem vorgesäumten und vorgeösten Bannermaterial können Banner einfach und produktiv hergestellt werden:

  • Gewünschten Schriftzug, individuelle Grafikvorlage o.ä. in einer Grafikanwendung am Computer erstellen.
  • Grafik mit einem Schneideplotter in selbstklebende Bannerfolie plotten, entgittern und den fertigen Schneideplot mit Übertragungsfolie überziehen.
  • Schriftzug auf das vorgeöste Bannermaterial übertragen, Übertragungsfolie entfernen.
  • Der Banner ist fertig zum Aufhängen.

Banana Banner ist erhältlich in den Farben weiß, schwarz, rot, blau, grün und gelb.

ready2print Banner für den digitalen Großformatdruck


Eine weitere Möglichkeit, Banner einfach und selbst herzustellen, ist die Verwendung von ready2print Bannermaterial.
Das Besondere an diesem Material liegt in den patentierten, besonders flachen Ösen. Dank dieser Innovation ist der Banner in nahezu allen gängigen Großformatdruckern digital einfach und schnell bedruckbar:

  • Eine Rolle ready2print Banner in einen Großformatdrucker einlegen.
  • Gewünschten Schriftzug, individuelle Grafikvorlage o.ä. in einer Grafikanwendung am Computer erstellen.
  • Grafik direkt auf das vorgesäumte und vorgeöste Bannermaterial drucken.
  • Der Banner ist fertig zum Aufhängen.

Video zu ready2print auf Youtube:

ready2print Praxistest mit Augenzwinkern

In diesen Abmessungen sind die Banner erhältlich:

Alle Banner sind in Breiten von 52 cm bis 137 cm erhältlich, sie sind alle 50 cm doppelt geöst und als Meterware bis zu 22 Meter am Stück oder als komplette Rollen lieferbar.

Schaut Euch auch das Video zum vorgeösten Bannermaterial an:

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Vorlagen für Button-Rohlinge von Secabo Button-Maschinen

Hier gibt es Vorlagen für alle aktuellen Button-Formate zum einfachen Setzen von Buttons:

Button Vorlagen als pdf

Button Vorlagen als eps

Der schwarze Rand markiert dabei immer das Stanzformat während der rote Rand den später sichtbaren Bereich andeutet.

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Schleppmesser, Schneidwinkel und Offset

Da ein Großteil der am Markt erhältlichen Schneideplotter auf der  Schleppmesser-Technologie basiert, möchte ich an dieser Stelle das Wichtigste rund um das Thema “Schleppmesser” zusammenfassen.

Schneidwinkel, Keilwinkel

Die folgende Grafik zeigt, wie Schneid- bzw. Keilwinkel berechnet werden und was man unter Offset (siehe auch weiter unten) versteht:

Keilwinkel, Schneidewinkel

In der Regel werden die verschiedenen Arten von Schleppmessern nach dem Schneidwinkel, also dem Winkel zwischen Material und Klinge, unterschieden. Gängige Abstufungen sind dabei:

  • 30° Messer – für eher grobe Plotaufträge in eher dünnem Material
  • 45° Messer – für feinere Plots und für normales Material
  • 60° Messer – für feinste Plots oder dickes Material

Grundsätzlich gilt, dass das 60° Messer für alle Plotaufträge und Materialstärken gut geeignet ist, allerdings hat es eine relativ kurze Lebensdauer, weil die feine Klinge sich im Material schneller abnutzt als die flachere Klinge eines 30° Messers. Man hat also die Wahl zwischen häufigerem Messerwechsel oder etwas höheren Kosten durch einen schnelleren Verschleiß der Messer.

In Einzelfällen werden die Messer auch nach dem Keilwinkel klassifiziert, bei dem die Winkelangaben genau umgekehrt gelten.

Offset

Zur Erklärung des Offsets nehme ich immer gerne das Bild eines Einkaufswagens im Supermarkt: Wie sich die Rollen des Wagens beim Wenden oder Fahren von Kurven hinter dem Wagen herbewegen, so bewegt sich auch das Schleppmesser in einem Schneideplotter hinter dem Messerkopf her.

Um diese Bewegung – und vor allem die Drehung – zu verursachen, braucht man einen Hebelarm – den Offset. Der Offset wird gemessen als horizontaler Abstand zwischen der Klingenspitze und der Drehachse des Schleppmessers. Er fällt mit ca. 0,25mm zwar relativ klein aus, ist aber so groß, dass damit keine präzisen Plots mehr möglich sind – vor allem Ecken können ohne entsprechende Kompensation nicht mehr sauber geschnitten werden.

Die folgende Grafik zeigt den roten Weg des Messerkopfes eines Schneideplotters, um das schwarze Objekt – ein Rechteck – korrekt schneiden zu können. Während der Messerkopf die Kreisbewegung abfährt, wird das Messer auf der Stelle gedreht.

Schleppmesser-Offset

Die Einstellung der Offsetkompensation erfolgt je nach Modell entweder in der Schneidesoftware oder direkt im Menü des Schneideplotters. Es ist absolut essentiell, dass immer der korrekte Wert für das aktuelle Messer verwendet wird. Andernfalls werden die Objekte nicht sauber geschnitten und lassen sich schlecht bis gar nicht entgittern.

Beim Schneiden von dickem Material kann es nötig sein, die Offset-Einstellungen anzupassen, da der wirksame Offset mit zunehmender Materialstärke leicht abnimmt. Hier muss durch Tests von Fall zu Fall der beste Wert ermittelt werden.

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