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Kreuzlaser für Transferpressen

Für noch mehr Flexibilität und Präzision beim Heißtransfer: ein für alle Secabo Transferpressen passender Kreuzlaser!

Der Kreuzlaser ist besonders interessant für Heißtransfers bei Serienproduktionen, da er die exakte Positionierung der Transferobjekte in nahezu allen Transferpressen-Typen deutlich erleichtert.  Ein stufenlos verstellbarer Klapparm ermöglicht dabei eine präzise Ausrichtung des Lasers und garantiert optimale Transferergebnisse v.a. bei vielen identischen Transfers.

Der massive Standfuß aus Stahl hält nicht nur den Laser stabil in Position, sondern verhindert auch eine unbeabsichtigte Veränderung des bereits ausgerichteten Objekts durch Bewegungen an der Transferpresse wie z.B. dem Öffnen oder Schließen der Presse.

Hier das Video zum Kreuzlaser:

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Wer bringt einem Flüsterkompressor das Flüstern bei?

Geräuschlose Drucklufterzeugung mittels eines Flüsterkompressors ist die ideale Lösung für die Nutzung eines Kompressors im täglichen Arbeitsumfeld (kleine Werkstatt, mobiler Einsatz, Messe etc.).

Die billigen, hochtourig laufenden Einstiegs-Kompressoren aus dem Baumarkt produzieren meist so viel Lärm, dass man diesen nur mit Gehörschutz ertragen kann. Hinzu kommt, dass aufgrund des kleinen Kesselvolumens solch ein Kompressor oft und für längere Zeit laufen muss, um genügend Luftnachschub zu produzieren.
Solche Standardkompressoren sind weder für den Einsatz in einer Wohnung noch im Keller eines Mehrfamilienhauses geeignet. Der penetrante Lärm durchdringt selbst dicke Wände und macht “entspanntes” Arbeiten unmöglich.

Anders bei den Flüsterkompressoren:

Wie bekommt man einen Kompressor flüsterleise?

Echte Flüsterkompressoren sind ölgeschmiert und haben meist Kolbenringe. Das Gehäuse des elektrisch angetriebenen Kolbenmotors ist vollständig verkapselt und mit schalldämmenden Materialien ausgekleidet.

Dies sind die wesentlichen Merkmale, um das Betriebsgeräusch unter 40db zu senken.

Auswahlkriterien bei Kompressoren und mögliche Anwendungen

Man unterscheidet bei den Anwendungen generell nach dem erforderlichen Luftbedarf. Angeschlossene Luftwerkzeuge oder größere Sandstrahlarbeiten benötigen eine hohe Lieferleistung, die idealerweise durch ein größeres Kesselvolumen bereitgestellt wird. Anwendungen wie z.B. Airbrush oder der Betrieb einer pneumatischen Transferpresse (z. B. Secabo TC D5)  hingegen benötigen keine allzu großen Luftmengen. Ein kompakter, flüsterleiser Kompressor wie z.B. der Bambi Air BB15V ist hierfür die optimale Lösung.

Spezielle Anwendungen im medizinischen Bereich wie z.B.  der Zahntechnik erfordern meist möglichst keimfreie Anlagen. Dort werden überwiegend ölfreie und mit speziellen Filterdruckminderern ausgerüstete Flüsterkompressoren eingesetzt, um saubere und vor allem trockene Luft zu liefern.

Der Vergleich in Bild und Ton

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Vektorgrafik vs. Bitmapgrafik

Im Zusammenhang mit Schneideplottern und ähnlichen technischen Geräten begegnet man sehr schnell und auch sehr oft sogenannten Vektorgrafiken oder Dateien mit Kurven (Bitmapgrafik). Vielen PC Nutzern ist der grundlegende Unterschied zwischen diesen beiden Grafikarten gar nicht bewusst. Da dieser Unterschied jedoch für die Verwendung einer Datei mit einem Schneideplotter nicht marginal ist, wollen wir an dieser Stelle einmal Klarheit schaffen.

Was ist eine Vektorgrafik?

Eine Vektorgrafik besteht aus vielen Koordinateninformationen ihrer einzelnen Objekte wie “Gehe zu Punkt XY und fahre einen Kreisbogen bis Punkt YZ mit Radius 150″.

Vektorgrafik

Was ist eine Bitmapgrafik?

Im Gegensatz dazu speichert eine Pixel- oder Bitmapgrafik nur die Farbwerte einzelner Bildpunkte im Sinne von “Punkt XY = rot, Punkt YZ = hellrot, Punkt XZ = orange” u.s.w. Im folgenden Bild wird dies anhand eines Bildausschnittes von einem Sonnenuntergang grafisch dargestellt:

Pixelgrafik

Was zeichnet diese Grafikarten jeweils aus?

Bitmapgrafik

Bitmapgrafiken oder Pixelgrafiken können – eine hohe Auflösung und Farbtiefe vorausgesetzt – sehr komplexe und detailreiche Bilder mit Farbverläufen, Schattierungen, Kontrasten etc. enthalten. Sie werden für alle Anwendungen aus dem Bereich der digitalen Fotografie und der digitalen Bildbearbeitung eingesetzt. Durch das Speichern des Farbwertes für jeden einzelnen Bildpunkt haben Bitmapgrafiken einen relativ hohen Speicherplatzbedarf von wenigen bis meist zu vielen hundert Megabyte hin.
Ein großer Nachteil dieser Art von Grafikdarstellung ist, dass eine Vergrößerung der Bildinformation nur sehr bedingt möglich ist. Ein Foto von Postkartengröße ist nicht geeignet, um auf eine Hausfassade gedruckt zu werden. Typische Dateiformate für Pixelgrafiken sind: JPG, BMP, GIF, TIF.

Vektorgrafik

Vektorgrafiken haben zwar große Nachteile gegenüber den Pixelgrafiken was die Farbverläufe und den Detailierungsgrad bei mehrfarbigen Objekten angeht, in Punkto Skalierung sind sie ihnen jedoch um Welten überlegen. Durch die Speicherung der Bildinformationen in Koordinatenform kann diese jederzeit beliebig verkleinert oder vergrössert werden, ohne dass Bildinformationen verlorengehen. Typische Dateiformate für Vektorgrafiken sind: WMF, DXF und EPS , wobei EPS auch Bitmaps enthalten kann.

Das Erstellen der Grafiken

Zum Erstellen und Bearbeiten von Vektorgrafiken benötigt man eine entsprechende Zeichensoftware wie CorelDraw oder Adobe Illustrator. Das Bearbeiten von Bitmapgrafiken erfolgt in Bildbearbeitungsanwendungen wie Corel Photopaint oder Adobe PhotoShop.

Welche Grafiken können von einem Schneideplotter verarbeitet werden?

Da Schneideplotter auf enstprechende Schneidepfade angewiesen sind, können sie nur Vektorgrafiken verarbeiten, Bitmapgrafiken können in ihrer Ursprungsform von Schneideplottern nicht geschnitten werden.
Um Bitmapgrafiken dennoch mit einem Schneideplotter verarbeiten zu können, müssen sie zunächst vektorisiert werden, was – je nach Ausgangsmaterial – nur bedingt möglich ist. In der Regel bieten die Schneideanwendungen der Schneideplotter einfache Vektorisierungsalgorithmen. Auch Anwendungen wie z.B. CorelDraw verfügen mittlerweile über sehr brauchbare Tools, um Pixelobjekte mit wenig Aufwand in brauchbare Vetorgrafiken zu überführen. Im folgenden Bild ist die Vektorisierung eines hoch auflösenden Logos mit CorelDraw X3 zu sehen.

Vektorisierung einer Bitmapgrafik

Bei Ausgangsmaterial mit geringer Auflösung, schlechten Kontrasten oder JPG-Komprimierung muss die Grafikdatei jedoch oft selbst noch von Hand nachbearbeitet werden, indem man Pixelgrafiken nachzeichnet oder zumindest die Vektorisierungsergebnisse nachbearbeitet. Im folgenden Bild kann man gut erkennen, dass das Ausgangsmaterial allein nicht für eine Vektorisierung ausreicht.

Vektorisierung nicht möglich

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Schleppmesser richtig einstellen

Mit Schleppmessern bestückte Messerhalter kommen in fast allen Schneideplottsystemen vor. In der Regel muss die Schneidetiefe des Messers über den Messerhalter je nach Material reguliert werden. Aus Erfahrung wissen wir, dass es gerade bei Einsteigern in diese Kreativtechnologie oft zu Problemen beim Plotten kommt, weil das Messer zu tief oder zu wenig tief eingestellt ist. Dabei ist die Einstellung recht einfach und es gibt nur wenige – aber wichtige – Dinge zu beachten.

Auf den folgenden Bildern ist das Obermaterial (z.B. Klebefolie) rot dargestellt, darunter der auf dem Obermaterial aufgebrachte Kleber hellgrau und ganz unten in dunkelgrau das Trägermediem (z.B. Kraftpapier).

Das ist zu viel

Zu tief eingestellte Messer führen beim Plotten zu ausgefransten Ecken und insgesamt zu schlechten Plotergebnissen. Außerdem können die Objekte des Plots im Schneideplotter auseinanderfallen und den Messerkopf blockieren. Wenn zu tief in das Trägermedium geschnitten wird, fließt der Kleber in diese Ritzen und verbindet sich mit dem Kraftpapier. Der Aufkleber lässt sich dann kaum noch vom Träger lösen, insbesondere nicht nach längerer Lagerung.

Das ist zu wenig

Zu flach eingestellte Schleppmesser führen dazu, dass das Material nicht vollständig geschnitten wird und sich nicht oder nur sehr schlecht entgittern lässt. Man ist verleitet, zu flach eingestellte Schleppmesser mit einem höherem Anpressdruck des Schneideplotters zu kompensieren, was aber die Plotergebnisse durch Schiebeeffekte des Materials weiter verschlechtert.

So ist es richtig

Das Schleppmesser sollte beim Plotten das Obermaterial (Klebefolie, Flexfolie etc.) sauber durchtrennen und das darunterliegende Trägermedium noch ein wenig anritzen. Das bedeutet, dass bei einer normalen Klebefolie von 60µm Stärke das Messer etwa 65µm tief eingestellt werden muss. Das entspricht in etwas der Stärke eines menschlichen Haares. Wer die Klinge seines Messers vorne aus dem Messerhalter klar herausstehen sieht, hat es zu tief eingestellt. Ein im Messerhalter komplett verstecktes Schleppmesser ist ebenfalls falsch eingestellt.

Mit einer kleinen Probe kann man sehr leicht feststellen, ob die Einstellung des Schleppmessers richtig ist: Fährt man mit einem Finger vorsichtig über den Messerhalter,sollte man ein sehr leichtes Kratzen des Schleppmessers an der Fingerkuppe spüren können.

Das Anritzen des Trägers erleichtert die spätere Repositionierung von einzelnen Objekten oder z. B. die Montage von mehrfarbigen Aufklebern.

Das Besondere bei Flockfolien

Bei Flockfolien ist Folgendes zu beachten: Obwohl diese Folien zwar deutlich dicker sind als Flexfolien oder gewöhnliche Klebefolien, erfordern sie dennoch nur geringfügig mehr Messertiefe. Dies liegt daran, dass die Flockfasern selbst nicht miteinander verbunden sind und daher auch nicht geschnitten werden müssen. Es muss lediglich die Heißklebeschicht durchtrennt werden, die in der Regel nicht stärker als 100µm ist. Eine geringe Zugabe der Messertiefe im Vergleich zu Klebefolien sollte also ausreichen, um ein optimales Ergebis zu erzielen.

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Übertragungsfolie vs. Übertragungspapier

Um geplottete Schriftzüge, Logos oder Designobjekte gemeinsam und passgenau auf ihren Bestimmungsort zu übertragen, verwendet man ein Übertragungsmedium aus Papier oder Folie. Die Klebkraft dieses Mediums ist geringer als die des eigentlichen Aufklebers. Daher lässt sich die Übertragungsfolie oder das Übertragungspapier nach dem Aufrakeln des Aufklebers auch sehr leicht wieder entfernen.

Die Auswahl an Übertragungsfolien, -papieren, App-Tapes etc. ist sehr groß und vor allem für Einsteiger unüberschaubar.

Wir möchten Ihnen einige Anhaltspunkte geben, welches Übertragungsmedium für welchen Anwendungsfall geeignet ist und worauf man achten sollte.

Übertragungspapier

Übertragungspapiere werden – wie der Name schon sagt – aus Papier hergestellt; sie sind daher nicht transparent. Beim Verkleben von Objekten kann man aus diesem Grund nicht genau sehen, an welcher Stelle die einzelnen Objekte aufgeklebt werden. Es eignet sich somit nur bedingt für filigrane und kleine Objekte.

Die herausragende Eigenschaft des Übertragungspapiers ist seine Wasserdurchlässigkeit. Damit ist es die erste Wahl bei Nassverklebungen – das Wasser kann schneller durch die Poren des Übertragungspapiers verdunsten und der Aufkleber ist sehr schnell trocken und fertig.

Beim Übertragungspapier gibt es verschiedene Arten von Material und Kleber:

  • Übertragungspapier standard Papier
    Das Allroud Tape für die meisten Anwendungsfälle.
  • Übertragungspapier starker Kleber
    Das richtige Material, wenn die zu übertragende Klebefolie auf dem standard Papier Tape nicht ausreichend haftet (z. B. Chromfolien).
  • Übertragungspapier für Versand
    Ein Übertragungspapier mit einem Langzeitkleber. Die lange Haltekraft des Klebers verhindert Falten- und Tunnelbildung auch im aufgerollten Zustand der Aufkleber.
  • Übertragungspapier für Wandtattoos
    Dieses Übertragungstape verfügt über einen nur leicht haftenden Kleber. Damit ist es sehr gut dafür geeignet, geplottete Klebefolien für Wandtattoos oder Malerschablonen auf viele Wanduntergründe temporär aufzukleben. Stärker klebende Übertragungspapiere hinterlassen in der Regel nach dem Abziehen kahle Stellen an den Wänden, weil sie Teile der Farbe mit abziehen. Dieses Übertragungspapier wird auch zum Schutz von Digitaldrucken bei Lagerung oder Versand verwendet.

Übertragungsfolie

Übertragungsfolien sind in aller Regel transparent und bieten daher die Möglichkeit, beim Transfer exakt zu sehen, wo der Aufkleber appliziert wird. Durch ihre geschlossene Oberfläche eignen sich Übertragungsfolien nicht oder nur bedingt für Nassverklebungen.

Auch bei der Übertragungsfolie gibt es verschiedene Arten von Material und Kleber:

  • Übertragungsfolie dünn
    Für die meisten Anwendungsfälle geeignete Übertragungsfolie mit guter Formstabilität.
  • Übertragungsfolie dick
    Mit der dicken Übertragungsfolie lassen sich vor allem große Aufkleber (ab 100cm aufwärts) formstabil applizieren.
  • Übertragungsfolie mit Abdeckpapier
    Bei dieser Übertragungsfolie wird ein leeres Abdeckpapier mitgeliefert – dadurch kann man es hervorragend zur Montage mehrfarbiger Aufkleber aus verschiedenen Einzelfarben verwenden.
  • Übertragungsfolie für Heißtransfer
    Für alle Übertragungsaufgaben in Transferpressen geeignet – vor allem für Strass-Stein-Motive.
  • Übertragungsfolie für selbstklebende Flockfolie
    Mit seiner extrem hohen Klebkraft ist diese Übertragungsfolie für das Applizieren von selbstklebender Flockfolie geeignet. Um die hohe Klebkraft zu erhalten, wird die Klebeschicht von einem Folienträger geschützt, der vor der Anwendung entfernt werden muss.

Die Standardvarianten von Folien- und Papier-Tapes sind neben den gängigen Abmessungen (30,5cm x 100m, 61cm x 100m, 122cm x 100m) auch als handliche Kleinrollen für kleinste Objekte und den mobilen Einsatz erhältlich!

Spender für Übertragungsfolien

Es ist freihändig fast unmöglich, größere Aufkleber mit Übertragungsfolie oder -papier zu überziehen. Zu schnell bilden sich kleine Falten oder Blasen, die den Aufkleber beim Applizieren völlig zerstören können. Daher empfehlen wir dringend, dafür einen Spender zu verwenden, der einfach hinter eine Tischkante geklemmt wird und eine jederzeit gerade Übertragungsfolie spendet – und das unter einer so hohen Spannung, dass auch Aufkleber von mehreren Metern Länge von einer Person einfach und faltenfrei überzogen werden können.

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YOW! Jingle zum Download

Auf vielfache Nachfrage haben wir uns entschlossen, einen Loop vom YOW! Jingle aus den YOW! Shows hier mal zum Download anzubieten:

YOW! Jingle

Viel Spass damit!

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Wir vergrößern das YOW! Team 2010

Alle Interessenten aufgepasst – und bitte weitersagen:

YOW! vergössert auch 2010 wieder sein Team und sucht ab Herbst neue Auszubildende für verschiedene Berufe.

Folgende Ausbildungsplätze sind zu vergeben:

1 x Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandel, Fachrichtung Außenhandel mit einer Zusatzqualifikation zur technischen Fachkraft

2 x Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandel, Fachrichtung Außenhandel mit Schwerpunkt Vertrieb

1 x Bürokauffmann/-frau mit Schwerpunkt Buchhaltung

1 x Fachkraft für Lagerlogistik

Die Ausbildung beginnt am 01.09.2010. Ein vorbereitendes Praktikum bei YOW! wird begrüsst.

YOW! ist ein weltweiter Onlineshop für Werbe- und Kreativtechnologien mit Sitz in Wolnzach in Oberbayern. Wir sind ein junges Team, das mit Eurer Hilfe in den nächsten Jahren noch viel vor hat. Fremdsprachen, Eigeninitiative, Köpfchen und Fleiß sind willkommen!

Bei Interesse freuen wir uns über eine aussagekräftige Bewerbung.

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Zeit und Geld sparen mit vorgesäumtem und vorgeöstem Bannermaterial!

Werbebanner sind ein besonders wichtiger Werbeträger für kurz- und mittelfristige Anwendungen. Vom Feuerwehrfest über den Hinweis auf freie Büroflächen bis hin zur Ankündigung von Messen, Sonderangeboten oder Produktneuheiten  - die Einsatzmöglichkeiten sind unbegrenzt.

Die Herstellung von Werbebannern kann grundsätzlich auf zwei Arten erfolgen: Entweder wird das unifarbene Banner-Material mit geplotteten Aufklebern aus spezieller Klebefolie versehen oder ein dafür geeignetes Material wird mit einem Großformatdrucker mit dem gewünschten Design bedruckt.

Am Ende beider Herstellungsprozesse steht die Konfektionierung des Banners – also das händische Zuschneiden auf das richtige Endformat, Säumen und Ösen. Dies erfordert nicht nur Zeit, Erfahrung und ausreichend Platz, sondern auch passende Maschinen, um am Ende ein hochwertiges Ergebnis zu erhalten.

Um diesen zeit- und arbeitsaufwändigen Schritt der Konfektionierung zu umgehen und um die Erstellung eigener Werbebanner zu erleichtern, gibt es bei YOW! zwei innovative vorgeöste und vorgesäumte Banner-Materialien: Banana Banner zur Beklebung mit Selbstklebefolie und ready2print Banner für den digitalen Großformatdruck.

Was sind die Vorteile von vorgesäumtem und vorgeöstem Bannermaterial?

Die Materialien Banana Banner und ready2print Banner sparen in der Produktion nicht nur Zeit, Aufwand und Kosten, sondern es entstehen auch für den Kunden kürzere Wartezeiten. Durch die industrielle Fertigung von Saum und Ösen weist das Material eine höhere Qualität und Präzision auf als es bei handkonfektionierten Bannern der Fall ist.

Banana Banner zum Bekleben mit Banner-Selbstklebefolie


Mit diesem vorgesäumten und vorgeösten Bannermaterial können Banner einfach und produktiv hergestellt werden:

  • Gewünschten Schriftzug, individuelle Grafikvorlage o.ä. in einer Grafikanwendung am Computer erstellen.
  • Grafik mit einem Schneideplotter in selbstklebende Bannerfolie plotten, entgittern und den fertigen Schneideplot mit Übertragungsfolie überziehen.
  • Schriftzug auf das vorgeöste Bannermaterial übertragen, Übertragungsfolie entfernen.
  • Der Banner ist fertig zum Aufhängen.

Banana Banner ist erhältlich in den Farben weiß, schwarz, rot, blau, grün und gelb.

ready2print Banner für den digitalen Großformatdruck


Eine weitere Möglichkeit, Banner einfach und selbst herzustellen, ist die Verwendung von ready2print Bannermaterial.
Das Besondere an diesem Material liegt in den patentierten, besonders flachen Ösen. Dank dieser Innovation ist der Banner in nahezu allen gängigen Großformatdruckern digital einfach und schnell bedruckbar:

  • Eine Rolle ready2print Banner in einen Großformatdrucker einlegen.
  • Gewünschten Schriftzug, individuelle Grafikvorlage o.ä. in einer Grafikanwendung am Computer erstellen.
  • Grafik direkt auf das vorgesäumte und vorgeöste Bannermaterial drucken.
  • Der Banner ist fertig zum Aufhängen.

Video zu ready2print auf Youtube:

ready2print Praxistest mit Augenzwinkern

In diesen Abmessungen sind die Banner erhältlich:

Alle Banner sind in Breiten von 52 cm bis 137 cm erhältlich, sie sind alle 50 cm doppelt geöst und als Meterware bis zu 22 Meter am Stück oder als komplette Rollen lieferbar.

Schaut Euch auch das Video zum vorgeösten Bannermaterial an:

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YOW! Adventskalender – das 22. Türchen

Noch zwei Tage… Zeit, an die Sitzordnung zu denken.

Wie wäre es mit dekorativen Teelichtern mit den Namen der Gäste?

  1. Die Namen der Weihnachts-Gäste am PC als Vektorgrafik vorbereiten, auf einem Schneideplotter in Maskierfolie ausplotten, entgittern und mit Übertragungsfolie überziehen.
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  2. Die Maskierfolien faltenfrei auf die Teelichter aufkleben und die Übertragungsfolie ablösen. Das Windlicht sollte möglichst ganz von Folie bedeckt sein, ggf. noch weitere Folienstücke zum Abkleben verwenden.
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  3. Die Teelichter in einer Sandstrahlkabine mit mittlerem bis feinen Strahlgut kurz sandstrahlen (ca. 30 Sek. pro Glas).
  4. Danach die Maskierfolie entfernen und die Gläser gründlich waschen, um das Strahlgut abzuspülen.
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  5. Jetzt muss noch noch der Tisch gedeckt werden…
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YOW! Adventskalender – das 21. Türchen

Verpacken mit individueller Note.

Erstellen Sie Ihr eigenes Geschenkband mit Grüßen, Logos, Bildern, Schriftzügen etc.

  1. Das Design für das individuelle Geschenkband am PC vorbereiten, dabei auf die Breite des Bandes achten und einen kleinen Rand einplanen.
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  2. Design mehrfach duplizieren und bogenweise auf einem Sublimationsdrucker auf Sublimationspapier ausdrucken.
  3. Den Bogen in einzelne Streifen schneiden.
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  4. Das erste Stück Geschenkband auf die Transferpresse auflegen und einen Streifen Sublimationspapier gerade darauf positionieren.
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  5. Pressvorgang durchführen (ca. 200°C, 20Sek.), danach Sublimationspapier entfernen.
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  6. Geschenkband weiter bewegen und weitere Sublimationsprozesse durchführen.
  7. Fertig.
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